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Nachdem Opel nun zwei Offroader im Modellprogramm hatte durfte auch ein Pickup nicht fehlen. So
kam es, das aus dem Isuzu Campo schnell ein Opel Campo wurde. Er war mit einem 2.3 Benziner mit 98 PS, einem 2.5 Diesel mit 76 PS und einem 3.1 Turbodiesel mit 109 PS lieferbar. Es gab drei
Karosserievarianten: Einzelkabine, Sportscab (1,5 Kabine) und Doppelkabine. Das Cockpit war recht einfach aber funktional. Gebaut wurde der Campo A, wie auch sein Nachfolger der Campo B zur Zeit,
in Japan. Gerade bei Handwerkern war und ist der Campo beliebt, nicht zuletzt wegen seiner Robustheit. Zum Modelljahr 1997 wurde der Campo stark überarbeitet, der 2.3 Benziner wurde eingestellt.
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